Sportverträge in der Schweiz: Was Athleten und Clubs wissen müssen
Arbeitsrecht, Transferregeln, Bildrechte und FIFA-Vorgaben. Sportverträge sind komplexer als sie wirken.
Müller Paparis
Bereich Sportrecht
20. Februar 2026
20. Februar 2026
7 Min.
Schweiz / International
Dieser Inhalt ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
- Sportverträge unterliegen in der Schweiz dem Arbeitsrecht.
- Transferbedingungen und FIFA-Regularien müssen im Vertrag berücksichtigt sein.
- Bildrechte und Sponsoringverpflichtungen sollten klar geregelt sein.
- Ein nicht geprüfter Vertrag kann finanzielle und rechtliche Folgen haben.
Sportverträge sehen oft wie Standardformulare aus. Tatsächlich enthalten sie erhebliche Risiken: Transferklauseln, Bildrechtsabtretungen, Verbandsschiedsklauseln und Kündigungsrechte, die je nach Formulierung weit unterschiedliche Folgen haben.
In der Schweiz gilt für Profisportlerinnen und -sportler in der Regel das Arbeitsrecht. Das schützt. setzt aber auch Mindestanforderungen voraus.
Eine rechtliche Prüfung vor Unterzeichnung ist in allen Fällen empfehlenswert.
- 01Vertrag vor Unterzeichnung durch einen Fachspezialisten prüfen lassen
- 02Bildrechte und Sponsoringklauseln separat verhandeln
- 03Transferklauseln und Ausstiegsszenarien verstehen
Eine allgemeine Einordnung reicht für Ihre Situation nicht aus?
Schildern Sie uns die wichtigsten Eckpunkte. Wir zeigen den passenden nächsten Schritt.
