MÜLLER PAPARIS
PraxisbeitragArbeit & Führung

Neue Regeln für Homeoffice und Mobile Work. was im Arbeitsvertrag geregelt sein sollte

Hybrides Arbeiten ist Standard. Viele Arbeitsverträge sind nicht angepasst. Was Arbeitgeber und Arbeitnehmende wissen müssen.

Autor

Müller Paparis

Bereich Arbeitsrecht

Veröffentlicht

12. März 2026

Geprüft

12. März 2026

Lesezeit

5 Min.

Rechtsbezug

Schweiz

Dieser Inhalt ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.

Kernaussagen
  • Homeoffice ist arbeitsrechtlich nicht automatisch gesichert.
  • Eine schriftliche Regelung schützt beide Seiten.
  • Bei Grenzgängerinnen und Grenzgängern können Steuer- und Sozialversicherungsfolgen entstehen.
  • Datenschutz und IT-Sicherheit gelten auch im Homeoffice.

Hybrides Arbeiten ist in vielen Unternehmen Realität. Die rechtliche Grundlage fehlt oft. Homeoffice ist kein gesetzlicher Anspruch. ohne schriftliche Vereinbarung bleibt unklar, was gilt.

Eine Homeoffice-Zusatzvereinbarung regelt Häufigkeit, Kostenersatz, Arbeitsmittel, IT-Sicherheit und was beim Wegfall gilt. Sie schützt beide Seiten und schafft Klarheit im Alltag.

Bei internationalen Arbeitsverhältnissen und Grenzgängern entstehen unter Umständen steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Folgen, die im Voraus geprüft werden sollten.

Nächste Schritte
  • 01Bestehende Arbeitsverträge auf Homeoffice-Regelungen prüfen
  • 02Homeoffice-Zusatzvereinbarung abschliessen
  • 03Bei Grenzgängerinnen und Grenzgängern Steuerfolgen prüfen
  • 04IT-Sicherheitsanforderungen für Homeoffice festlegen

Eine allgemeine Einordnung reicht für Ihre Situation nicht aus?

Schildern Sie uns die wichtigsten Eckpunkte. Wir zeigen den passenden nächsten Schritt.

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